Heute
Wie der Magnetabscheider ML-P 350 N Drähte zuverlässig aus Zellstoff in einem Papierwerk entfernt (Fallstudie)
In der Papierindustrie gilt eine einfache Regel: Sobald Metall in den Zellstoff gelangt, gibt es ein Problem. Drähte und metallische Verunreinigungen gelangen bereits bei der Handhabung des Rohstoffs in das Material und können im nächsten Schritt die Anlage ernsthaft beschädigen – Pumpen, Siebe und weitere empfindliche Teile der Linie.
In einem Zellstoffbetrieb, in dem mit Wasser aufgeschlossener Zellstoff verarbeitet wird, musste daher eine zuverlässige Abscheidung von Metalldrähten direkt aus dem Materialstrom sichergestellt werden.
Lösung: Platten-Magnetabscheider ML-P 350 N
In das Rohrleitungssystem wurde ein Platten-Magnetabscheider ML-P 350 N installiert, der speziell für Nassanwendungen und Materialien in Suspension ausgelegt ist. Der Abscheider ist so positioniert, dass Zellstoff mit Wasser direkt an der Magnetplatte vorbeiströmt, die ferromagnetische Verunreinigungen – insbesondere Drähte – erfasst, bevor sie Schäden verursachen können.
Der ML-P 350 N arbeitet:
- kontinuierlich und ohne Produktionsunterbrechung,
- ohne negativen Einfluss auf den Durchsatz,
- und mit hoher Wirksamkeit auch bei sehr feinen Metallpartikeln.
Ergebnis im Betrieb
Nach der Installation des Abscheiders stellte der Kunde fest:
- eine deutliche Verringerung von Metalldrähten im Zellstoff,
- Schutz der nachgeschalteten Anlagenkomponenten,
- weniger Störungen und Stillstände,
- stabilere und ruhigere Produktion.
Die Metallabscheidung wurde zu einem automatischen und zuverlässigen Bestandteil des Prozesses, ohne dass komplexe Eingriffe des Bedienpersonals erforderlich waren.
Fazit
Der Magnetabscheider ML-P 350 N bewährte sich in dieser Anwendung als effektive und einfache Lösung zur Abscheidung von Metalldrähten aus Zellstoff.
Dort, wo Metall nichts zu suchen hat, sorgt er für sauberes Material, geschützte Technik und einen reibungslosen Betrieb.
Eingesetztes Gerät: Platten-Magnetabscheider ML-P 350 N