13. 7. 2026
Magnetfilter: Anforderungen aus HACCP- und Hygienegesichtspunkten
In der Lebensmittel- und Pharmaindustrie reicht es nicht aus, dass ein Magnetfilter lediglich funktioniert. Er muss strenge Anforderungen an Hygiene, Materialien und Dokumentation erfüllen — sonst wird aus einem Schutzelement eine Risikoquelle.
Warum Standard-Industriefilter unzureichend sind
Standard-Magnetfilter sind auf Leistung ausgelegt, nicht auf hygienische Umgebungen. Sie haben Gewinde, Spalte und Totzonen. In der Lebensmittel- oder Pharmaproduktion ist das inakzeptabel.
Was ein hygienischer Magnetfilter erfüllen muss
Material im Medienkontakt — korrosionsbeständiger Edelstahl, der Reinigungsmitteln und Sterilisation standhält. Keine Teile aus Kohlenstoffstahl, Zink oder Kunststoff, die das Produkt kontaminieren könnten.
Hygienisches Design ohne Totzonen — Innenoberflächen müssen glatt sein, ohne scharfe Ecken oder schwer zugängliche Stellen. Ein korrekt konstruierter Filter ermöglicht vollständiges Entleeren und Reinigen ohne Demontage des gesamten Systems.
Beständigkeit gegenüber CIP/SIP-Prozessen — Filter in Lebensmittel- und Pharmalinien werden regelmäßig chemisch oder thermisch direkt am Einbauort sterilisiert. Der Filter muss diese Zyklen ohne Degradation der Magnete oder Dichtungen überstehen.
Dokumentierbarer Abscheidegrad für HACCP — das HACCP-System erfordert den nachweisbaren Nachweis kritischer Kontrollpunkte. Der Magnetfilter muss die Erfassung des Abscheidegrades ermöglichen — Menge, Reinigungshäufigkeit und Filterzustand — um einer Prüfung standzuhalten.
Benötigen Sie einen Magnetfilter, der die Anforderungen Ihrer Produktion und Ihres Prüfers erfüllt? Kontaktieren Sie uns — eine kostenlose Beurteilung einschließlich Test Ihres Mediums liefern wir innerhalb von 3 Werktagen.