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Wir sind Spezialist auf dem Gebiet der magnetischen Separation

Wir entwickeln, fertigen und applizieren Geräte zum Abscheiden von Eisenmetallen. Unsere Magnetabscheider entwickeln und fertigen wir genau nach Ihren Bedürfnissen.

Heute

Magnetabscheider vs. Metalldetektor: Welches System löst welches Problem?

Metallverunreinigungen im Material sind nicht nur eine Frage der Qualität, sondern bergen auch das Risiko von Schäden an der Technik, ungeplanten Ausfallzeiten und unnötigen Materialverlusten. In der Praxis stellt sich oft die Frage: Reicht ein Magnetabscheider aus oder ist der Einsatz eines Metalldetektors erforderlich?

Die richtige Antwort hängt nicht nur von der Art des Metalls ab, sondern auch davon, an welcher Stelle im Prozess Sie es auffangen möchten und welche Verluste Sie sich leisten können.

Wie funktioniert ein Magnetabscheider?

Ein Magnetabscheider fängt in erster Linie ferromagnetische Partikel ab. Der Abscheider ist daher eine ideale erste Verteidigungslinie – er fängt Metall ab, bevor es empfindliche Teile der Technologie erreicht.

Zu seinen Hauptvorteilen gehören die einfache Bedienung, geringe Wartungskosten und die Möglichkeit der Installation an verschiedenen Stellen im Prozess, z. B. in Rohren, im freien Fall oder auf Förderbändern.


Wie funktioniert ein Metalldetektor?

Ein Metalldetektor überprüft ein breiteres Spektrum an Verunreinigungen. Neben eisenhaltigen Partikeln kann er auch Nichteisenmetalle und oft auch Edelstahl erkennen. Er wird vor allem dort eingesetzt, wo die Endreinheit des Produkts und die Einhaltung von Qualitäts- oder gesetzlichen Anforderungen entscheidend sind – in der Regel vor der Verpackung oder dem Versand.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass ein Metalldetektor in der Regel nicht nur Metall, sondern auch einen Teil des nicht verunreinigten Materials aussortiert. Bei Anwendungen mit freiem Fall öffnet er beispielsweise für einen kurzen Moment die Auswurfklappe, und alles, was in diesem Moment hindurchgeht, gelangt in den Abfall – sowohl Metall als auch gutes Material.

Wir empfehlen eine Kombination aus Magnetabscheider und Metalldetektor

Wenn die Metalldetektion ausschließlich auf einem Detektor beruhen würde, würden häufige Verunreinigungen zu wiederholten Materialauswürfen und damit zu erheblichen Verlusten an gutem Produkt führen. Dies ist wirtschaftlich und betrieblich nachteilig.

Daher wird in der Praxis zunächst ein Magnetabscheider installiert, um die meisten ferromagnetischen Verunreinigungen aufzufangen. Die Metalldetektoren befassen sich dann nur noch mit Restverunreinigungen und müssen nicht so oft eingeschaltet werden. Das Ergebnis sind geringere Materialverluste, ein stabilerer Prozess und ein besserer Schutz der Technologie.

Jeder Betrieb hat seine eigenen Besonderheiten. Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl einer Lösung, die technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

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