Infos

Der Konfigurator SOLLAU ist ein interaktives Instrument für ungefähre Auswahl des gewünschten Magnetabscheiders aufgrund einiger Grundparameter und Spezifikation der Anwendungsbedingungen.

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Bedienungsanleitung für den Konfigurator

  • Geben Sie die Informationen vom Material (das gereinigt sein sollte) an.
  • Alle Angaben sind obligatorisch. Um den optimalen Magnetabscheider auszuwählen, sollten alle angegebenen Infos möglichst genau sein.
  • Nach Ausfüllen aller Felder klicken Sie auf "Suchen". Anschließend werden die Produkte der Marke SOLLAU dargestellt, die am besten Ihren Angaben entsprechen.

 

 


1. Typ des Materials

Unter "Material" versteht man das Produkt, das von den unerwünschten FE-Verunreinigungen gesäubert sein soll. Es gibt trockene, halbflüssige und flüssige Materialien.

Unter "Korngröße" versteht man die maximale Größe von Partikeln, die im Material vorkommen (es werden damit nicht die unerwünschten ferromagnetischen Verunreinigungen gemeint).

Bei Auswahl dieses Wertes sollte man sich bemühen, solchen Typ des Materials zu wählen, dessen Charakter den Eigenschaften seines Materials am meisten entspricht.

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Schüttmaterial
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Flüssigkeit
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Korngröße bis 10 mm und über 10 mm

2. Durchlässigkeit des Materials

Das gut durchgängige Material ist ein Schüttgut, das keine Tendenz zur Brückenbildung oder Blockierung des kontinuierlichen Materialflusses oder Haftung an den Wänden (in Silos, Speichern, Schurren usw.) aufweist.

Zu den schlecht durchgängigen Materialien gehören die meisten grobkörnigen und faserförmigen Materialien sowie auch die Flockenmateriale.


Gut durchgängig
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Schlecht durchgängig

3. Minimale Größe der ferromagnetischen Partikeln

Definieren Sie die kleinste Größe der ferromagnetischen Partikeln, die aus dem Material abzuscheiden ist.

Indikative Größen der Partikeln:

0 µm - 1 µm    Materiale, die mit bloßem Auge erkennbar sind, z. B. der feinste Lehm
1 µm - 60 µm  Materialien wie Lehm, Schlamm usw.
60 µm - 100 µm z. B. sehr feiner Sand
101 µm - 1 mm (1000 µm) z. B. feiner bis gröber Sand, Mehl (ung. 150 µm), Weizengrieß (200 bis 600 µm).
Über 1 mm z. B. ziemlich grober Sand

4. Materialbeförderung

Spezifizieren Sie den bei der Materialbeförderung eingesetzten Druck.

5. Beförderungsart des Materials

Definition der zur Materialbeförderung eingesetzten Anlage. Das Förderband, die Materialschurre und Rutsche werden vor allem zur Beförderung von halbflüssigen Materialien oder Schüttgütern benutzt. In der Rohrleitung werden Schüttgüter,  Flüssigkeiten, Gase oder deren Gemische transportiert. befördert. Durch Freifall (unter Einfluss der Schwerkraft) wird im Bereich der Magnetabscheidung meist das Schüttmaterial befördert.

6. Material mit paramagnetischen Partikeln

Die para- sowie auch die ferromagnetischen Partikel bestehen zwar aus demselben Typ von Atomen, aber die Anordnung dieser Atome ist unterschiedlich.

Zum Unterschied von den ferromagnetischen Materialien können die paramagnetischen Partikeln ohne Vorhandensein eines starken äußeren Magnetfeldes  den Magnetismus nicht behalten. Es ist also wesentlich schwieriger diese Partikeln mittels der Magnetabscheidung aufzufangen. Zu den typischen Repräsentanten der paramagnetischen Materialien gehören z. B. Aluminium, Mangan, Platin, Natrium usw.

7. Material ist abrasiv

Sollten die harten Partikeln oder Vorsprünge des Stoffes beim Reibungskontakt mit dem umliegenden Material eine Massenabnahme (einen Abrieb) der festen Oberfläche dieses Materials verursachen, wird dieser Stoff für abrasiv gehalten.

8. Notwendigkeit ständiger Erwärmung (Material mit Neigung zum Erstarren)

Sollte das zu befördernde Material eine Neigung zum Erstarren aufweisen, ist es notwendig, dieses Material in beheizter Rohrleitung zu transportieren.

9. Separation von Nichteisenmetallen

Aus dem Material sind die NE-Metalle abzuscheiden. Zu den gewöhnlichen NE-Metallen gehören Aluminium, Kupfer, Blei, Nickel, Zinn, Titan, Zink und Legierungen wie z. B. Messing.

10. Abreinigungsart des Separators

Es wird entweder eine manuelle oder automatische Abreinigung angefordert. Sollte es sich um ein ununterbrochenes Betrieb oder um Benutzung der Anlage in einer automatischen Produktionslinie handeln, oder falls man mit großen Mengen von  ferromagnetischen Verunreinigungen im zu reinigenden Material rechnet, dann ist die automatische Abreinigung die richtige Wahl.

 

  

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